Planetarium feiert mit „Juwelen des Kosmos“ am 03.11.2026 Weltpremiere
Heidi Klum schwärmt vom Berliner Planetarium
Von den Laufstegen der Welt zu den Sternen über Berlin: Heidi Klum hat in einem Interview mit dem renommierten „Wall Street Journal“ verraten, wie sie ihren perfekten Tag in der deutschen Hauptstadt verbringen würde. Eine ihrer Empfehlungen überrascht: das Zeiss-Großplanetarium in Prenzlauer Berg. Passend dazu steht dort am 3. November 2026 ein besonderes Ereignis bevor – die Weltpremiere der neuen Fulldome-Produktion „Juwelen des Kosmos“.
Heidi Klums besonderer Berlin-Tipp
Berlin ist bekannt für seine lebendige Kulturszene, außergewöhnliche Architektur und ein Nachtleben, das Menschen aus aller Welt anzieht. Doch auch abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten hat die Hauptstadt einiges zu bieten.
Das weiß offenbar auch Heidi Klum. Das international erfolgreiche Model und die Moderatorin von „Germany’s Next Topmodel“ sprach kürzlich mit dem amerikanischen „Wall Street Journal“ über ihren perfekten Tag in Berlin.
Neben kulinarischen Klassikern, kulturellen Sehenswürdigkeiten und dem legendären Club Berghain fand dabei auch ein Ort Erwähnung, den man nicht unbedingt auf der persönlichen Berlin-Liste eines internationalen Superstars erwarten würde: das Zeiss-Großplanetarium.
Auf die Frage, wie sie ihren Nachmittag verbringen würde, erklärte Klum, dass sie das Zeiss-Planetarium besuchen würde. Außerdem schwärmte sie von Berlins beeindruckender brutalistischer Architektur und davon, wie interessant es sein könne, den Blick nach oben zu richten, statt ausschließlich in Schaufenster zu schauen.
Eine charmante Liebeserklärung an eine Seite Berlins, die zwischen Shopping, Mode und Großstadttrubel manchmal etwas in Vergessenheit gerät.
Ein Berliner Wahrzeichen zwischen Architektur und Universum
Mit seiner markanten silberfarbenen Kuppel gehört das Zeiss-Großplanetarium zu den auffälligsten Bauwerken im Berliner Stadtbild.
Doch hinter der imposanten Fassade verbirgt sich weit mehr als ein klassisches Planetarium.
Die Einrichtung verbindet moderne Wissenschaftsvermittlung mit kulturellen Veranstaltungen, Musikprogrammen und immersiven Erlebnissen. Mithilfe aufwendiger Projektionstechnik verwandelt sich die große Kuppel regelmäßig in eine Bühne für Reisen durch das Universum.
Ob ferne Galaxien, faszinierende Sternbilder oder musikalische Produktionen – das Zeiss-Großplanetarium bietet seinen Gästen die Möglichkeit, den Alltag für eine Weile hinter sich zu lassen.
Dass nun ausgerechnet Heidi Klum diesen besonderen Berliner Ort in einem internationalen Interview empfiehlt, dürfte auch über die Grenzen der Hauptstadt hinaus Aufmerksamkeit wecken.
„Juwelen des Kosmos“ – Weltpremiere am 3. November
Während Heidi Klums Empfehlung für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt, bereitet sich das Zeiss-Großplanetarium bereits auf sein nächstes großes Highlight vor.
Am Dienstag, dem 3. November 2026, feiert die neue Eigenproduktion der Stiftung Planetarium Berlin, „Juwelen des Kosmos“, ihre Weltpremiere.
Unter dem Motto einer kosmischen Schatzsuche nimmt das neue Programm die Besucher mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise zu einigen der schönsten und geheimnisvollsten Orte des Universums.
Im Mittelpunkt stehen leuchtende Sternenhaufen, gewaltige Gas- und Staubnebel sowie weit entfernte Galaxien, deren beeindruckende Erscheinungen selbst erfahrene Weltraumbeobachter immer wieder faszinieren.
Die Aufnahmen der Weltraumteleskope James Webb und Hubble bilden dabei die Grundlage für eine außergewöhnliche visuelle Reise.
Auf die gesamte Planetariumskuppel projiziert, sollen die detailreichen Bilder eine neue Perspektive auf die unvorstellbaren Dimensionen des Weltalls eröffnen.
Wenn Wissenschaft auf faszinierende Bilder trifft
Doch „Juwelen des Kosmos“ möchte nicht nur durch seine beeindruckenden Bilder begeistern.
Hinter den farbenprächtigen Nebeln, funkelnden Sternen und gewaltigen Galaxien verbergen sich wissenschaftliche Prozesse, die entscheidend für die Entstehung und Entwicklung unseres Universums sind.
Wie werden Sterne geboren? Was geschieht in riesigen Gas- und Staubwolken? Und welche Geheimnisse können uns weit entfernte Galaxien über die Geschichte des Kosmos verraten?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich die neue Produktion.
Zur Weltpremiere wird Prof. Dr. Matthias Steinmetz, Wissenschaftlicher Vorstand des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), den Abend mit einem wissenschaftlichen Beitrag eröffnen.
Dabei soll unter anderem erläutert werden, wie moderne Weltraumteleskope Einblicke in Regionen ermöglichen, die Milliarden Kilometer und weit darüber hinaus von der Erde entfernt liegen.
Die Verbindung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, spektakulären Aufnahmen und moderner Fulldome-Technologie macht „Juwelen des Kosmos“ zu einer besonderen Entdeckungsreise.
Ein Ort, der selbst internationale Stars begeistert
Heidi Klums Erwähnung im „Wall Street Journal“ unterstreicht, dass Berlin weit mehr zu bieten hat als die klassischen touristischen Highlights.
Das Zeiss-Großplanetarium ist ein Ort, an dem Architektur, Wissenschaft, Kultur und Unterhaltung auf besondere Weise zusammentreffen.
Mit der bevorstehenden Weltpremiere von „Juwelen des Kosmos“ erhält die Hauptstadt nun ein weiteres Programm, das Besucher auf eine Reise weit über die Grenzen Berlins hinaus mitnehmen möchte.
Und vielleicht ist Heidi Klums Empfehlung genau der richtige Anstoß, bei einem der nächsten Berlin-Besuche nicht nur durch die Straßen der Hauptstadt zu schlendern, sondern auch einmal den Blick zu den Sternen zu richten.
Veranstaltungsinformationen
Titel: Juwelen des Kosmos
Weltpremiere: Dienstag, 3. November 2026, 19:30 Uhr
Ort: Zeiss-Großplanetarium, Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin
Regulärer Programmstart: 6. November 2026
Dauer: ca. 55 Minuten
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Tickets: regulär 12 Euro, ermäßigt 8 Euro
Weitere Informationen: www.planetarium.berlin