Filmkritik: Good Boys (Kinostart: 29.08.19)

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Filmkritik: Good Boys (Kinostart: 29.08.19): 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 1,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimmen.

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Gesehen: 2D, synchronisiert, deutsch, Kino

Kurz und bündig: Tut es euch nicht an!

Das von Seth Rogen mitproduzierte Werk trägt genau seine Handschrift. Mit einer völlig bei den Haaren herbeigezogenen Geschichte, die von Anfang bis Ende nicht einen interessanten Handlungsstrang aufweisen kann, versucht der Film die ganze Zeit lustig zu sein und die zuschauenden Teenies zum erröten zu bringen, ist dabei aber einfach nur peinlich. Es ist schon schlimm genug eklige Komödien schauen zu müssen, wie „Girls Night Out“ oder ähnliches, aber diesen schamlosen Witz, der sich weit unter der Gürtellinie bewegt, nun auch noch auf Kinder zu übertragen? Insgesamt zeigt der Film alles was Kinder nicht sehen sollten: Sex, Drogen, Ignoranz der elterlichen Regeln, Missachtung jeglicher sonstiger Regeln und Vorschriften, Beleidigungen am laufenden Band sowie die Einbindung von so ziemlich allen typischen Klischeebildern. Müssen Kinder dies wirklich sehen?
Abgesehen von diesen grotesken Elementen, für die es sicherlich auch einige Liebhaber geben wird, gab es tatsächlich auch ein paar wenige nette Anspielungen. So wurden Bezüge zu Stranger Things, Bad Boys, Rock of Ages, Walking on Sunshine und Games of Thrones sowie Thor angestellt. Sicherlich finden andere dort noch weitere Film und Serienparallelen.
Aus meiner persönlichen Sicht ist dieses Werk einfach nur absolute Zeitverschwendung mit vielen flachen Witzen, keiner wirklichen Handlung und ständigem, nervigem Geschrei aller Figuren.
Leider muss ich dafür also ein „Durchgefallen“ erteilen!

Humor: 1/10Action: 1/10Erotik: 1/10
Niveau: 1/10Gefühl: 1/10Musik: 2/10
Spannung: 0/10Gewalt: 1/10Idee: 0/10

Genrebewertung: 5/10     Gesamtbewertung: 1/10

Viel Spaß im Kino!

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